Das Klemm­brett. Was schreibt man jetzt alles über Klemm­bret­ter … das Klemm­brett … ja, Klemm­bret­ter. Mei­ne ers­ten Gedan­ken krei­sen um die üblich, plat­ten Wer­be­tex­te, die man halt so schreibt, wenn man etwas anprei­sen will:

Das Klemmbrett

Das Klemm­brett

Und mit gro­ßen Augen, weit aus­ho­len­den Ges­ten und vor pathos trie­fen­der Stim­me rief er in die Men­ge:
„Das Klemm­brett ist unab­ding­bar für Euer nächs­tes Sport-Event“ … „Eure nächs­te Umfra­ge, habt Ihr schon an die nächs­te Umfra­ge gedacht? Wie soll sie von­stat­ten gehen, wie sol­len die Ant­wor­ten der Befrag­ten den Weg ins Ergeb­nis fin­den, ohne, ja ohne das rich­ti­ge Klemm­brett“ … „ohne das Klemm­brett wird der nächs­te Mes­se­auf­tritt zum Deba­kel“ …

Eigent­lich will ich hier mei­nen Kun­den und mei­nen Lesern nur bekannt geben, dass es ab jetzt auch Klemm­bret­ter in mei­nem Online-Shop gibt. Aber dar­aus wird halt höchs­tens ein 3‑Zeiler. Und jetzt kommt plötz­lich Goog­le und der gan­ze SEO-Wahn­sinn ins Spiel. Ein 3‑Zeiler ist ein­deu­tig zu wenig. Unter 300 Wör­tern, heißt es, fin­det Goog­le doof.

Goog­le und der gan­ze SEO-Wahn­sinn

Des­halb hier erst mal eine kur­ze Zwi­schen­über­schrift. Fin­det Goog­le toll. Ganz ehr­lich, ich bin kein mega SEO-Fach­mann. Ich habe mich in die­se The­ma­tik etwas ein­ge­le­sen. Aber die­ses The­ma ist ein sich andau­ernd win­den­des, sich ver­än­dern­des Mons­ter. So kommt es mir zumin­dest vor. Schon das Wort: Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung – die Matrix lässt grü­ßen.

Goog­le fährt ja andau­ernd irgend­wel­che Updates: von Pan­da, Pen­gu­in, Phan­tom usw. hört man immer wie­der. Angeb­lich wer­den wie­der irgend­wel­che Algo­rith­men der Goog­le-Suche ver­än­dert. Betrifft mich das jetzt? Habe ich die Zeit und die Lust, jedes mal wenn Goog­le sich über­legt „jetzt machen wir mal was anders“ mei­ne Web­sei­te dar­auf zu prü­fen und dann ab zu ändern? Ganz ehr­lich: NÖ!

Das Klemm­brett ist wie Word­Press

Klemmbrett Google-SEO

Klemm­brett Goog­le-SEO

Das ist natür­lich quatsch, aber ich muss­te Klemm­brett in einer Zwi­schen­über­schrift unter­brin­gen.

Ich arbei­te, wenn ich Web­sei­ten für mei­ne Kun­den erstel­le immer mit Word­Press. Auch die­se Web­sei­te basiert auf Word­Press. Und selbst­ver­ständ­lich ach­te ich ein wenig dar­auf, dass mei­ne Arti­kel einen guten SEO-Wert haben. Dafür benüt­ze ich ein Plug­in, das nennt sich Yoast SEO und wird von vie­len Word­Press-Nut­zern emp­foh­len.

Hier gibt man zu jedem Arti­kel ein pas­sen­des Fokus-Key­word ein und bekommt dann eine Aus­wer­tung, in Ampel-Far­ben, wie gut der SEO-Wert für die­sen Bei­trag ist. Ich habe gera­de „Klemm­brett“ ein­ge­ge­ben und sie­he da, alles grün, alles toll. Oder?

Ich gebe zu, ich mag es, wenn alles Grün ist. Jetzt habe ich 382 Wör­ter geschrie­ben, bin also im Goog­le-Soll ;-) habe grü­ne Pünkt­chen und den­ke mir: das Klemm­brett … was schrei­be ich jetzt über Klemm­brett.

Klemm­bret­ter gestal­ten und dru­cken las­sen

So jetzt aber: und mit gro­ßen Augen, weit aus­ho­len­den Ges­ten und vor pathos trie­fen­der Stim­me rufe ich in die Men­ge:

„Seht her und lau­schet mei­nen Wor­ten. Seit heu­te kön­nen beim Kopp­Work Klemm­bret­ter gestal­tet und bedruckt wer­den. Mit 4 Far­ben – Cyan, Magen­ta, Gelb und Schwarz – und das nicht nur auf der einen Sei­te, nein auf gan­zen zwei Sei­ten. Und damit nicht genug: das Klemm­brett wird mit Folie ver­edelt, ob Glanz, ob Matt, kratz­fest oder mit Lei­nen­struk­tur ver­se­hen. Alles ist mög­lich. Lasst Euch Visi­ten­kar­ten- oder Drei­ecksta­schen auf­kle­ben und Eure Klemm­bret­ter mit hoch­wer­tig ver­chrom­ten Buch­ecken ver­edeln. Ohne Klemm­brett, Goog­le ver­zeih, das Leben wäre so viel ärmer!“

Hier geht es übri­gens direkt zu unse­rem Klemm­bret­tern in unse­ren Druck-Shop.

Und wie immer an die­ser Stel­le: ich freue mich auf Eure Anfra­gen, wenn Ihr Eure Klemm­bret­ter gestal­ten las­sen wollt, denn: Design oder Nicht­sein!

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